Geflügelverkauf in Ihrem Raiffeisen-Markt

Aktuelles

01.03.17

Sehr geehrte Mitglieder und Kunden,

hiermit laden wir Sie zu unseren diesjährigen Feldbegehungen in den verschiedenen Regionen ein. Die Termine dafür entnehmen Sie bitte aus den hinterlegten Datein:

Termine im Raum Mellinghausen

Termine im Raum Steyerberg

Termine im Gebiet Nord

Termine im Gebiet Ost

07.02.17

Die RWG App bietet neben vielen weiteren Funktionen auch die Möglichkeit, schnell und einfach lose Futtermittel direkt auf den Hof zu bestellen. Wie genau die App funktioniert, können Sie in dem Video verfolgen.
Hier geht's zum Video>>

 

 

01.12.16

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der im Bereich Viehvermarktung immer schneller werdenden Konzentration auf der Abnehmerseite haben die Firmen
•    Raiffeisen-Landbund eG, An- und Verkaufsgenossenschaft, Niedernwöhren
•    Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, Schweringen
•    VR- Bank in Südniedersachsen eG, Dransfeld
•    Raiffeisen Waren GmbH, Kassel

beschlossen, das Unternehmen „VGQ GmbH & Co. KG“ (VGQ ist die Abkürzung für „Vermarktungsgesellschaft für Qualitätstiere“) zu gründen und ihren...//weiterlesen//

 

 

Top-News

Der Deutsche Bauernverband (DBV) ist alarmiert über eine mögliche Neudefinition der „guten fachlichen Praxis“ in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft im Zusammenhang mit der anstehenden Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes. Im Vorfeld der für kommenden Freitag anstehenden Bundesratsstellungnahme zum Regierungsentwurf kritisierte der Verband eine entsprechende Empfehlung des Umweltausschusses der Länderkammer.



 

In einem Schreiben an die Staatskanzleichefs der Bundesländer warnte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken davor, das angespannte Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Naturschutz weiter zu belasten. Er wies darauf hin, dass die gute fachliche Praxis im landwirtschaftlichen Fachrecht sehr detailliert ausgestaltet sei. Keinesfalls dürfe eine Privilegierung der Landwirtschaft im Zusammenhang mit der guten fachlichen Praxis und der Eingriffsregelung in Frage gestellt werden.

 

Mit dem vom Umweltausschuss vorgeschlagenen Gebot der „schonenden Beanspruchung“ werde ein unbestimmter Begriff eingeführt, mit dem erhebliche Eingriffe in Nutzung und Eigentumsrechte begründet werden könnten, kritisierte Krüsken. Im Sinne der Rechtsklarheit lehne der Bauernverband eine solche Formulierung im Grundsatz ab. Der DBV-Generalsekretär äußerte zudem Zweifel an der mit der Gesetzesnovelle verfolgten Absicht, für die Schaffung des anzustrebenden Biotopverbundes das Zieljahr 2027 festzuschreiben. AgE

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Eine „Rückkehr zur sachlichen Diskussion“ beim Thema Pflanzenschutz hat der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft (BVA) verlangt. Mit Blick auf die laufende Debatte um die Wiederzulassung von Glyphosat rief Verbandspräsident Rainer Schuler heute in Berlin alle Beteiligten dazu auf, sich zu den gültigen wissenschaftlichen Prüfverfahren zu bekennen. Er wies darauf hin, dass die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) den Wirkstoff nach einer umfangreichen Prüfung von der Liste der möglicherweise krebserregenden Stoffe genommen habe.


Vor diesem Hintergrund müssten die politisch Verantwortlichen in Brüssel und Berlin die Zulassung für Glyphosat verlängern, forderte Schuler.

 

Nach Darstellung des BVA-Präsidenten begrüßt die agrargewerbliche Wirtschaft grundsätzlich die Bemühungen zur Senkung von Risiken im Pflanzenschutz. Forderungen nach einem generellen Verzicht gefährdeten jedoch die Lebensmittelsicherheit und -qualität, was beispielsweise auch zu Lasten des internationalen Nahrungsmittelangebots gehe. „Die hohen Erträge, die in Deutschland bei konventionell erzeugtem Getreide erzielt werden, sind ohne Pflanzenschutz nicht möglich“, betonte Schuler.

 

Ihm zufolge gehen von natürlich vorkommenden Giften wie Mykotoxinen ohnehin die größten Gefahren für die Verbrauchersicherheit aus. Der Einsatz von Fungiziden und anderen chemischen Pflanzenschutzmitteln mache Lebensmittel daher sicherer, stellte Schuler fest. Der Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft lehne daher Forderungen nach einer pauschalen Mengensenkung bei Pflanzenschutzmitteln kategorisch ab. Vielmehr sollten hier die Leitlinien des Integrierten Pflanzenschutzes und eine möglichst hohe Sachkunde der Anwender angestrebt werden.

 

Von der Politik fordert der BVA in diesem Zusammenhang den Verzicht auf „ideologische Fronten“ und einen konstruktiven, konsensorientierten Dialog. Um Risiken weiter zu reduzieren, sollten zudem das Beratungsangebot und die zielorientierte Fortbildung ausgebaut werden, mahnte Schuler. Er warnte indes vor nationalen Alleingängen, die über Vorgaben aus Brüssel hinausgehen und rief die politischen Akteure dazu auf, sich auch für die modernen Produktionsmethoden im Pflanzenschutz und in der Pflanzenzucht stark zu machen. AgE

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