Aktuelles

12.01.17

Im Rahmen der Eröffnung unseres umgebauten Raiffeisen-Marktes in Syke wurden durch Spaß- und Spielaktionen Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke gesammelt. Gestern am 11. Januar fand die Übergabe des Spendenschecks an unserem Raiffeisen-Markt in Syke statt. // weiter lesen

 

 

01.12.16

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der im Bereich Viehvermarktung immer schneller werdenden Konzentration auf der Abnehmerseite haben die Firmen
•    Raiffeisen-Landbund eG, An- und Verkaufsgenossenschaft, Niedernwöhren
•    Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, Schweringen
•    VR- Bank in Südniedersachsen eG, Dransfeld
•    Raiffeisen Waren GmbH, Kassel

beschlossen, das Unternehmen „VGQ GmbH & Co. KG“ (VGQ ist die Abkürzung für „Vermarktungsgesellschaft für Qualitätstiere“) zu gründen und ihren...//weiterlesen//

 

 

31.10.16

Aufgeführt sind einige Sortenhinweise von den jeweiligen Züchterhäusern, aus der beschreibenden Sortenliste und aus eigenen Erfahrungen, sowie Versuchsergebnisse der LWK Niedersachsen (Sand und Lehme) und der RWG in Schweringen (sandiger Lehm), Ubbendorf (Marsch), Intschede/Blender (Marsch). Alle Versuche sind mehrfach wiederholt als Exaktversuche angelegt und beerntet worden.

 

Hier geht es zu den Sorten...

 

 

Top-News

Keinen Einfluss auf die inhaltliche Schwerpunktsetzung seiner Partei erwartet der agrarpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Friedrich Ostendorff, vom Ergebnis der Urwahl über die Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl. „Landwirtschaft bleibt für uns ein ganz wichtiges Thema im Wahlkampf“, sagte Ostendorff heute gegenüber AGRA-EUROPE. Sowohl Cem Özdemir als auch Karin Göring-Eckhardt stünden für eine lösungsorientierte Politik. „Das ist auch mein Ansatz für eine künftige Agrarpolitik“, betonte Ostendorff.

 

Der Abgeordnete bescheinigte dem schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck ein „sehr respektables Ergebnis“. Habeck, der als Außenseiter ins Rennen gegangen war, hatte lediglich 75 Stimmen weniger erhalten als Özdemir. Beide erreichten knapp 36 % der abgegebenen Stimmen. Fraktionschef Dr. Anton Hofreiter kam auf rund 26 %. Göring-Eckhardt vereinigte als einzige Bewerberin um den „Frauenplatz“ im Spitzenduo gut 70 % der Stimmen auf sich. Insgesamt hatten sich 59 % der rund 61 000 Grünen-Mitglieder an der Abstimmung beteiligt.

 

Ostendorff bezeichnete Habeck als „ganz wichtigen Politiker für meine Partei“, den er sich gut als künftigen Bundesvorsitzenden vorstellen könne. Der Kieler Landwirtschaftsminister kündigte an, er werde seine Kraft „zu 120 % Schleswig-Holstein widmen“. Der Grünen-Politiker bewirbt sich bei der Landtagswahl am 7. Mai nicht um ein Abgeordnetenmandat. Ob Habeck bei einem entsprechenden Wahlergebnis einer künftigen Landesregierung wieder angehören würde, ist offen. Das Ministeramt ist bei den schleswig-holsteinischen Grünen nicht an ein Landtagsmandat geknüpft. AgE

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Eine neue Politik für eine nachhaltige Wasser- und Landnutzung als Voraussetzung für weltweite Ernährungssicherheit fordern Wissenschaftler aus führenden Forschungseinrichtungen und Think Tanks in den G20 Ländern. Laut den Empfehlungen des sogenannten T20-Netzwerks, an deren Erarbeitung der Vorsitzende des Bioökonomierats und Direktor im Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn, Prof. Joachim von Braun, federführend beteiligt war, ist eine nachhaltige Landwirtschaft nur möglich, wenn Land, Wasser und Energie von der Politik als ein Thema und nicht als isolierte Bereiche behandelt werden.

 

Zwar erkennen die Mitglieder der T20-Taskforce die bisherigen globalen politischen Bemühungen an, die Ernährungssicherheit und eine nachhaltige Landwirtschaft voranzubringen. Sie bemängeln jedoch, dass es zu wenig konkrete Folgemaßnahmen zu den Verpflichtungen der G20 und anderer Länder gegeben habe.



Die Wissenschaftler fordern mehr Investitionen in Innovationen in Wasser-, Agrar- und Lebensmittelsystemen und in deren gemeinsame Nutzung. Sie mahnen eine bessere Nutzung von digitalen Technologien für eine nachhaltige Landwirtschaft an und plädieren für eine Neugestaltung der globalen Steuerung von Nahrung und Landwirtschaft.



Die Task Force fordert die Einrichtung von Plattformen für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Diese sollten ihrer Auffassung nach im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften auf G20-Ebene mit Zugang auch für Nicht-G20-Länder aufgebaut werden. Auch für kleinere landwirtschaftliche Betriebe insbesondere in Afrika und Asien wird ein großes Potential für die Nutzung von IKT gesehen. Mit Hilfe digitaler Technologien könnten Bauern mit städtischen Märkten verbunden und die nachhaltige Nutzung von Land und Wasser sowie die Resilienz des globalen Nahrungsmittelsystems verbessert werden. AgE

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