Aktuelles

23.09.16

Auf unserem Maisfeldtag am 08.09.2016 konnten wir über 90 Teilnehmer begrüßen. Neben einigen ausgewählten Maissorten, konnten sich die Besucher einen Eindruck von Zwischenfrüchten, Herbizidversuchen und Blattdüngungsvarianten verschaffen.
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21.09.16

Im Rahmen der Eröffnung unseres neuen Raiffeisen-Marktes in Thedinghausen wurden durch Spaß- und Spielaktionen Spenden für das Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz in Syke gesammelt. Zu den Aktionen zählten eine //weiterlesen

07.09.16

Bei der Ermittlung der Schadschwelle müssen Sie zwischen dem Fraßbild des Erdflohs und dem der Schnecken unterscheiden. Die Schadschwelle liegt bei 10 % zerstörter Blattfläche durch //weiterlesen

Top-News

Bund und Länder haben ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer beigelegt. Nach einer mehr als siebenstündigen Beratung beschloss der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat in der Nacht zum heutigen Donnerstag einen Kompromissvorschlag. Die Einigung bezieht sich auf die bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung, insbesondere zum Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für das vereinfachte Ertragswertverfahren, zum Vorwegabschlag bei Familienunternehmen, zur Optionsverschonung für Verwaltungsvermögen und zu den Voraussetzungen für eine Steuerstundung.



Außerdem schlägt der Vermittlungsausschuss Maßnahmen zur Missbrauchsbekämpfung vor. So sollen Freizeit- und Luxusgegenstände wie Oldtimer, Yachten und Kunstwerke grundsätzlich nicht begünstigt werden.

 

Die Land- und Forstwirtschaft war nicht Gegenstand des Vermittlungsverfahrens. In dem im Juni vom Bundestag beschlossenen Gesetz war klargestellt worden, dass Saisonarbeitnehmer auch künftig bei der für die Verschonung von Betriebsvermögen entscheidenden Lohnsummenregelung nicht angerechnet werden.

 

Leicht angehoben wurde die Befreiungsgrenze für die Lohnsummenprüfung. Bislang müssen Betriebe mit bis zu 20 Beschäftigten nicht nachweisen, dass sie die Auflagen für die Lohnsumme als Voraussetzung für die Befreiung von der Erbschaftsteuer einhalten. Diese Grenze sollte nach dem Regierungsentwurf auf Betriebe mit maximal drei Mitarbeitern gesenkt werden. Nunmehr liegt die Nachweisgrenze bei fünf Beschäftigten. Unverändert bleiben die geltenden Regelungen zur Bewertung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens. AgE

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Das Unterstützungspaket der Europäischen Union zur Entlastung des Milchmarkts wird von den österreichischen Bauern gut angenommen. Wie das Wiener Landwirtschaftsministerium heute mitteilte, sind im ersten Antragszeitraum für die Reduktionsbeihilfen bei der Agrarmarkt Austria (AMA) etwa 4 000 Anträge für eine geplante Mindermenge von rund 26 500 t eingegangen. Damit hätten sich in der ersten Phase rund 15 % der Milchbetriebe an dieser Maßnahme beteiligt. Ressortchef Andrä Rupprechter sprach von einem „positiven Signal in Richtung Milchmarkt“.


 

Die Antragstellung für den ersten Termin der Milchreduktionsbeihilfe der EU war bis zum 21. September 2016 möglich. Die rund 4 000 Anträge betreffen den Zeitraum Oktober bis Dezember 2016. Darin enthalten sind auch 180 Anträge, die in die Sonderregelung Almmilcherzeugung fallen und aus den Mitteln der außergewöhnlichen Anpassungsbeihilfe bezahlt werden.

 

Laut Ministerium konnte gleichzeitig mit der EU-Reduktionsbeihilfe auch die österreichische außergewöhnliche Anpassungsbeihilfe für den Reduktionszeitraum Januar bis März 2017 beantragt werden. Mit etwa 3 700 Anträgen hätten fast 90 % der Antragsteller diese zusätzliche Möglichkeit mit einer geplanten Reduktionsmenge von etwa 33 600 t genutzt, berichtete das Agrarressort.

 

Für die EU-Milchreduktionsbeihilfe wurden dem Ministerium zufolge in Österreich rund 3,5 % der Produktionsmenge des Referenzzeitraumes Oktober bis Dezember 2015 beantragt, für die außergewöhnliche Anpassungsbeihilfe fast 4,2 % der Anlieferungsmenge des Zeitraumes Januar bis März 2016. Die für die Anpassungsmaßnahme eingesetzten EU-Mittel von 5,86 Mio Euro entsprächen einer möglichen Reduktionsmenge von etwa 42 000 t, erklärte das Agrarressort. Für potentielle Antragsteller, die bisher nicht an der EU-Maßnahme teilgenommen hätten, bestehe ab dem 14. November bis zum 7. Dezember 2016 nochmals die Gelegenheit, für den Zeitraum Januar bis März 2017 einen Antrag zu stellen. AgE

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