Aktuelles

07.02.17

Die RWG App bietet neben vielen weiteren Funktionen auch die Möglichkeit, schnell und einfach lose Futtermittel direkt auf den Hof zu bestellen. Wie genau die App funktioniert, können Sie in dem Video verfolgen.
Hier geht's zum Video>>

 

 

25.01.17

Sehr geehrte Mitglieder und Kunden,

auch in diesem Jahr bieten wir wieder zahlreiche Ackerbautagungen an und möchten Sie dazu einladen Teil der informativen Runde zu sein.

Die Tagungen sind alle anerkannte Fortbildungsveranstaltungen zur Sachkunde und berechtigen Sie nach der Teilnahme den offiziell anerkannten Fortbildungsnachweis zu beantragen.

Folgende Termin werden angeboten:

Mi.

08. Februar 2017

 10:00 Uhr

  Borwede

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Di.

14. Februar 2017

 09:30 Uhr

  Steyerberg

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Do.

16. Februar 2017

 13:00 Uhr

  Mellinghausen

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Di. 

21. Februar 2017

 09:30 Uhr

  Emtinghausen/Bahlum

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Do.

23. Februar 2017

 09:30 Uhr

  Steimbke

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Mi.

01. März 2017

 13:00 Uhr

  Bücken

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01.12.16

Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der im Bereich Viehvermarktung immer schneller werdenden Konzentration auf der Abnehmerseite haben die Firmen
•    Raiffeisen-Landbund eG, An- und Verkaufsgenossenschaft, Niedernwöhren
•    Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte eG, Schweringen
•    VR- Bank in Südniedersachsen eG, Dransfeld
•    Raiffeisen Waren GmbH, Kassel

beschlossen, das Unternehmen „VGQ GmbH & Co. KG“ (VGQ ist die Abkürzung für „Vermarktungsgesellschaft für Qualitätstiere“) zu gründen und ihren...//weiterlesen//

 

 

Top-News

Der Union fällt die Zustimmung zu den anstehenden Änderungen im Düngerecht nicht leicht. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung des agrarpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, und des zuständigen Berichterstatters Waldemar Westermayer im Vorfeld der heutigen Verabschiedung der Düngegesetznovelle im Bundestag hervor.

 

Die landwirtschaftlichen Betriebe stünden mit den neuen Regelungen zum Teil vor „großen Herausforderungen“; negative Auswirkungen auf den anhaltenden Strukturwandel seien nicht ausgeschlossen, heißt es darin.

Insbesondere die sogenannte Stoffstrombilanz bereitet den CDU-Politikern weiterhin Kopfschmerzen. Eine andere Lösung sei aber bei den Beteiligten nicht mehrheitsfähig gewesen. Entscheidend ist aus Unionssicht die genaue Ausgestaltung. Auf die noch vorzulegende Durchführungsverordnung zur Stoffstrombilanz will man daher ein besonderes Augenmerk legen.

 

Holzenkamp und Westermayer verweisen auf einige Erfolge in den Verhandlungen mit der SPD. Beispielswiese habe man sichergestellt, dass eine ausreichende Versorgung der Pflanzen mit Dünger auch weiterhin möglich bleibe. Zudem sei es gelungen, die besondere Beschaffenheit von Boden und Klima einzelner Regionen zu berücksichtigen, indem ausreichend Flexibilität für die landwirtschaftliche Praxis vorgesehen sei.

 

Die Unionsabgeordneten bezeichnen zugleich den Handlungsbedarf insbesondere in belasteten Gebieten als völlig unbestritten. Die verschärften Anforderungen an die landwirtschaftliche Düngung sollten deshalb dazu beitragen, mögliche Einträge aus der Landwirtschaft und damit verbundene negative Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. AgE

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Die sogenannte „Hygiene-Ampel“ für lebensmittelproduzierende oder -verkaufende Betriebe hat in Nordrhein-Westfalen grünes Licht vom Landtag erhalten. Gemäß dem heute in Düsseldorf beschlossenen Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz (KTG) müssen die Unternehmen die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen künftig gut sichtbar in ihrem Unternehmen veröffentlichen - und zwar sowohl anhand einer farblich gestalteten Grafik als auch eines Textes. Die Verpflichtung zur Transparentmachung tritt dem Gesetz zufolge aber erst nach einer Übergangsfrist von drei Jahren in Kraft. In dieser Zeit soll der Unternehmer Erfahrungen mit dem System sammeln können.

 

Landwirtschaftsminister Johannes Remmel begrüßte erwartungsgemäß die Entscheidung. Andere Staaten hätten durch ein ähnliches System die Beanstandungsquoten bei den Lebensmittelkontrollen bereits senken können. „In Nordrhein-Westfalen führen wir jetzt als erstes Bundesland in Deutschland dieses System ein“, berichtete Remmel. Damit werde der Verbraucherschutz gestärkt und ein Qualitätssiegel etabliert, durch das sich die „guten und redlich arbeitenden Betriebe einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“ könnten.

 

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) äußerte indes sein Bedauern über den Landtagbeschluss. Die Pflicht zur Veröffentlichung der Kontrollergebnisse „stellt einen gravierenden staatlichen Eingriff in den Wettbewerb dar, der die Entscheidung des Verbrauchers gezielt beeinflusst und erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen im Markt hat“, monierte der stellvertretende BLL-Hauptgeschäftsführer Dr. Marcus Girnau. Zweifel an einer rechtskonformen Umsetzung gebe es zudem wegen des aktuellen Personalmangels in der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Der Aussagewert eines mehrere Monate alten Kontrollbarometers sei mehr als fraglich. AgE

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